21-seitiges Pink Floyd Extravaganza im MOJO-Magazin!

Zwei Wochen vor der »The Endless River« Veröffentlichung startet die Berichterstattung darüber voll durch. Viele neue Interviews von Andy Jackson, Phil Manzanera und Youth sind aufgetaucht, viele neue Informationen und bis zum Tag der Veröffentlichung wird noch einiges mehr zu lesen sein! Einige dieser Berichte waren sehr gut gemacht z.B. der im Uncut oder im PROG Magazin. Wir kommen derzeit kaum nach die einzelnen Beiträge genauer zu beleuchten, das werden wir später nachholen müssen!

Denn es folgt ein weiteres Highlight! MOJO kündigt für nächste Woche ein 21seitiges »Pink Floyd Extravaganza« in ihrer neuen Ausgabe an! Nick Mason und David Gilmour gaben dafür lange Interviews, in denen sie mit Mark Blake über ihre außergewöhnliche Karriere und die Hintergründe des neuen Albums sprachen! Ein kleiner Vorgeschmack ist auf der MOJO Website zu lesen: When Roger Left Pink Floyd It Was Like Stalin Died.

In a 21-page Pink Floyd extravaganza, Mason and guitarist David Gilmour are interviewed at length about the group’s extraordinary history and the backstory to their new album, The Endless River, created using outtakes from 1994’s The Division Bell sessions. The album, they reveal, will be the last-ever new material to bear the group’s name, and represents a “full stop” to their career. “I don’t want this to be seen as our last great hurrah,” says Gilmour. “But it is the last thing, I’m pretty sure.”

Wir danken Thomas und Henning für die Info!

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16 Antworten

  1. GeckoFloyd sagt:

    Ja, stark, muss ich haben, man kommt ja gar nicht hinterher mit dem Zeitungen-Kauf, hoffe ich krieg das am Bahnhof. Schönes WE,

  2. Alex sagt:

    Schon jemand den Artikel im Stern von Jochen Siemens gelesen?

    Zitat: »Es wird musikalisch nicht erwähnenswert sein, weil es aus unveröffentlichten Resten des 20 Jahre alten »The Division Bell«-Werks zusammengemischt sein wird. Nichts Neues also, »Dudum pleeeuuung«-Gitarrenkitsch von David Gilmour eben, und so überflüssig wie Facebook-Freundschaftsanfragen von Leuten, die in der Schule drei Reihen hinter einem saßen und nun meinen, man sollte sich unbedingt mal wieder hören.«

    Mir fehlen grad etwas die Worte…

    • scarecrow sagt:

      Naja Stern… Die können nicht mal echte von gefälschten Tagebüchern unterscheiden :-)

      • Alex sagt:

        Haha, jap. Normalerweise sind mir solche Artikel auch egal, aber der hat mich gestern so aufgeregt. Man könnte glauben, dass der Autor noch nie auch nur ein Lied von PF gehört hat, geschweige denn sich über das neue Album informiert hat.

        • Don Corleone sagt:

          Tja, im Internetzeitalter werden die Kritiken schon vorher geschrieben. 😉 Stern/Spiegel und Musik verhält sich ungefähr so wie Cinema und Computer. Wobei die Bild Rezi…das kann man ja auch nicht ernstnehmen.

  3. Thomas Kern sagt:

    Nicht vergessen: Primär geht es darum, Produkte (Stern-Hefte) zu verkaufen. Seriöser Journalismus tritt dabei oft in den Hintergrund. Das sieht man auch an Einschaltquoten, tägliche Auflagenzahlen der BLÖD-Zeitung uvm.
    Genießt die Zeit bis zur Veröffentlichung, geniesst das Album und genießt die Zeit danach hier auf der Website. Ich für meinen Teil lese lieber die Kommentare von euch allen und Werners Recherchen.

    Herzliche Grüße

    Thomas

  4. manni sagt:

    )))))))Es wird musikalisch nicht erwähnenswert sein((((((.…das ALLEIN ist schon so etwas von dämlich.
    Der fand auch original noch nie etwas gut von Pink Floyd.

  5. Thorsten sagt:

    welche recherchen stellen die den heute noch an? es gibt genug beispiele im musikberreich,wo klar hervorgeht das nichtmal recherchiert wurde sondern nur eben shnell mal was hingkleistert wurde.und teilweise kriegen die ja bereits aus der chefetage auflagen das man bloß nichts so schön schreibt sonst ist es ja kein»aufreger»
    bestes beispiel ist eine band aus deutschland deren namen ich nicht unbedingt nennen möchte,da hat sich diee presse auch seit 30 jahren drauf eingeschossen und nicht wirklich ahnung, denke das ablum wird ein würdiger abschluss werden und wir werden alle tränen in den augen haben …und das ist auch gut so 😉

  6. Jochen sagt:

    Eigentlich macht es keinen Sinn, Medienkritiken, gleich ob nevativ oder positiv, zu lesen, da es allein darauf ankommt, ob uns die Musik gefällt oder nicht.

  7. manni sagt:

    Man weiß ja eigentlich ziemlich schnell ob sie einer eher negativen Tendenz folgen oder nicht…die Kritik im Handelsblatt war ja nicht nur positiv…aber man merkte das da ein Fan redet…das kann man akzeptieren.

  8. Dumbledore sagt:

    Hat jemand einen Link zu dem Artikel? Auf Stern.de finde ich den nicht.
    Danke!

  9. Michael sagt:

    Mir fällt dazu die Rezension eines amerikanischen Journalisten einer US Musikzeitung aus den 80er/90ern ein. Er brachte seine Meinung immer in einem Statement auf den Punkt. Bestes Beispiel zu einer Platte von »Right said Fred«: »No said JD«. 😉
    Zu »Delicate Sound of Thunder« schrieb er damals: »Further proof that you can’t listen to a lightshow«. Jaja.… 😉

  10. manni sagt:

    UNCUT vergibt 7 von 10.…beste Floyd-Scheibe seit 30 Jahren.

  11. Don Corleone sagt:

    OK. Von wievielen in den letzten 30 Jahren? Also ehrlich-das ist nun wirklich keine Sensation. Ich war auch mal zweitbester Läufer (von 3) 😉

  12. manni sagt:

    Die beste REZI über das neue Album bis jetzt ist in der heutigen ZEIT zu lesen.
    )))).…bemerkenswerte Leistung und würdiges Alterswerk((((
    .…hört sich an wie mindestens 8 von 10.

    • Don Corleone sagt:

      Und vor allem nicht von der »Bild« oder dem deutschen »Rolling Stone« oder irgendeinem obskuren Handelsblatt. Sehr gut geschrieben und nachvollziehbar. (Für mich) nahe an der Höchstwertung.

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