NICK MASON INTERVIEW SWR1

 

26.11.2007: SWR1 Moderator Bob Murawka hat Nick Mason am 20.11. in London getroffen, um ihn für SWR1 Leute zu interviewen. Am 25.11. in der SWR1 Leute-Sendung konnte man, das Interview hören.

Herr Mason als Kind und jungendlicher welchen Einfluss hatten Ihre Eltern auf ihre musikalische Entwicklung?

Nick Mason: Meine Mutter war der musikalische Teil der Familie. Sie spielte Klavier aber trotz der Klavier und Geigenstunden die ich genommen habe wurde ich von der Musik nicht wirklich gepackt. Was sich mit dem aufkommen des Rock´n´Roll änderte. Das war etwas was ich wirklich mochte.

 

Können Sie sich eigentlich noch an Ihre erste Schallplatte damals erinnern?

Nick Mason: Nein. Ich glaube Bill Haley oder Elvis irgendwas der Art damit fing alles an. Ich erinnere mich an eine wöchentlich Radiosendung von Radio Luxemburg die hieß "Rocking To Dreamland" immer Freitag abends. Sonst gab es nur Unterhaltungsmusik und Wunschkonzerte.  Es muss also Bill Haley oder Chuck Berry gewesen sein.

 

Nach ihrer Schulausbildung studierten Sie ja Architektur an der Universität und trafen dort Roger Waters. Wie war das damals können Sie sich noch daran erinnern?

Nick Mason: Die genauen Umstände kann man detailliert in meinem Buch lesen. Es war am Regent Street Polytechnikum wo wir beide ein Architekturstudium anfingen und im ersten Jahr zusammen waren.

 

Nun waren ja Pink Floyd zunächst eine Coverband. Sie spielten vor allem ja Songs z.B. von den Rolling Stones oder auch von Bo Diddley. Ab wann komponierten Sie denn eigene Songs?

Nick Mason: Das war ein allmählicher Prozess. Anfangs spielten wir vielleicht 3 Kompositionen von Syd und 20 Coversongs. Wenn man anfängt und einen Songschreiber in der Band hat dann beeinflusst er natürlich auch die Coverversionen. Beispielsweise durch neue Arrangements.

 

Sie sind ja bei Pink Floyd der Schlagzeuger wollten Sie eigentlich von Anfang an das Schlagzeug spielen?

Nick Mason: Ursprünglich war das Schlagzeug nicht meine Leidenschaft. Als ich in einer kleinen Band anfing hatte man neben der Gitarre nicht viele Möglichkeiten. Auf Bassgitarre hatte ich keine Lust aber ich spielte ein wenig Schlagzeug und tat das gerne. Und als ich dann Ginger Baker bei Cream gesehen habe wusste ich das ist mein Ding.

 

Kann man Pink Floyd zu Beginn ihrer Karriere, als eine Bluesband bezeichnen?

Nick Mason: Ich glaube nicht das man uns als richtige Bluesband bezeichnen konnte. Das war zwar der größte Einfluss aber es gab viele Bands die von Rythm & Blues sprachen aber eigentlich doch etwas ganz anderes spielten. Vermutlich weil sie das cooler anhörte, als noch eine Rock´n´Roll Band.

 

Mitte der 60er Jahre fand sich die Band dann schließlich zusammen mit Ihnen Roger Waters, Rick Wright und Syd Barrett. Welche Musik spielten Sie damals zu Beginn?

Nick Mason: Vor allem Rythm & Blues. Als wir als Band anfingen gab es ziemlich viel Popmusik um uns herum. Aber wir alle hörten meistens alten amerikanischen Blues. 

 

Später da änderten sie ihren Musikstil er wurde sehr psychedelisch und sie experimentierten bei ihren Aufnahmen sehr mit Lichteffekten. Wessen Idee war das eigentlich?

Nick Mason: Ich glaube nicht, das es die Idee eines einzelnen war. Wir sind da allmählich reingeschlittert. Wir kamen damals über unserem Vermieter mit dieser avantgardistischen Hornsey Kunstakademie in Berührung. Dort experimentierten sie mit Lightshows und nach ein paar Monaten versuchten wir das auch.

 

Neben Ihnen war ja auch Rick Wright und Roger Waters die Gründungsmitglieder von Pink Floyd und natürlich Syd Barrett. Der war ja nicht lange in der band. Er verließ ja die Band wieder 1968. Wie wichtig war eigentlich Syd Barrett?

Nick Mason: Ohne ihn würde es uns gar nicht geben. Er war sozusagen die Startrampe des Projektes Pink Floyd. irgendwann schrieben dann auch andere Songs vor allem natürlich Roger. Aber ohne Syd hätte sich das nicht soweit entwickelt. 

 

Er verließ die Band ja schon 1968. Oder besser gesagt er musste die band verlassen. er war ja ziemlich chaotisch. Er nahm jede Menge Drogen oder es wurde auch immer schwieriger mit ihm zu arbeiten innerhalb der Band. War es aber dennoch für sie und die Band ein Verlust?

Nick Mason: Nein. Zum Zeitpunkt seines Ausscheidens waren wir von seinem verhalten so irritiert, dass wir uns richtig erleichtert fühlten, als er endlich weg war.  

 

Aber später haben Sie ihm doch dennoch Mitte der 70er Jahre das Album Wish You Were Here gewidmet. 

Nick Mason: Ich kann mich gar nicht erinnern, dass das Album ausdrücklich Syd gewidmet worden wäre. Es reflektiert eher unsere und speziell Rogers Gefühle für ihn. Und es gibt da viele Verbindungen bis hin zu seinem legendären Auftauchen im Studio. Das Album als ganzes bezieht sich schon auf Syd. Besonders Shine On You Crazy Diamond. Da liegt es ja auf der Hand aber auch andere Songs.   

 

Syd Barrett verstarb ja im letzten Jahr 2006. Hatten Sie eigentlich noch Kontakt zu ihm?

Nick Mason: Ich glaube wir alle hatten ihn lange nicht mehr getroffen. Wir sind immer davon ausgegangen und ich glaube zurecht, dass es ihn aufregen würde an die alten Zeiten erinnert zu werden. Und er das auch gar nicht wollte. Seine verwandten haben uns signalisiert, das wir ihn lieber in Ruhe lassen sollten und das haben wir respektiert.   

 

Im Rückblick war Syd Barrett für sie letztendlich doch ein Freund?

Nick Mason: Freund wäre wohl ein bisschen zuviel gesagt dafür war unsere gemeinsame Zeit zu kurz. Gerade mal ein Jahr, ab Ende 1966. Vielleicht war die Beziehung für Roger und David wichtiger, weil er ja Teil dieser Cambridge Truppe war. Und die kannten sich schon länger.

 

Für Syd Barrett kam David Gilmour er war ein persönlicher Freund von Syd Barrett. Ich kann mir vorstellen, sein Einstieg in die Band war sicher nicht einfach?

Nick Mason: Er war schwierig. Es war ja klar, das es Syd nicht verkraftete in der Band zu sein. Es gab eine menge Dinge die David umgesetzt haben wollte, z.B. einen Plattenvertrag mit allem was dazugehörte. Er dachte da eher pragmatisch. 

 

Es war ja so die Zeit Ende der 60er Anfang der 70er Jahre. Wer war denn zu dieser Zeit der Chef in der Band?

Nick Mason: Wir hatten keinen ausgesprochenen Leader. Gut Roger hatte einen starken Charakter. In gewisser Hinsicht war er stärker als Syd andererseits war Syd schon so etwas wie ein Leader. Er schrieb die Songs und trug sie vor. Als er dann weg war  herrschte eher ein Gruppengefühl vor. Vielleicht entstanden daraus die Probleme warum Roger schließlich gegangen ist. Wahrscheinlich wäre manches einfacher gewesen, wenn ein Leader entschieden hätte und nicht der jeweilige Songschreiber.

 

Kommen wir zu den 70er Jahren. Die sicherlich erfolgreichsten Jahre für die Band. Es erschienen ja unter anderem 3 Alben die riesige Welterfolge wurden: Dark Side Of The Moon, Wish You Were Here und dann Ende der 70er Jahre das Album The Wall. Dark Side Of The Moon war davon die erfolgreischte. Die LP stand fast 800 Wochen in den amerikanischen Album-Charts. Also fast 15 Jahre ununterbrochen. Hatten Sie damals mit diesem Erfolg gerechnet?

Nick Mason: Nein, wir waren zwar schon der Meinung, das wir unser bestes Album vorgelegt hatten aber keiner in diesem Business sollte sich anmaßen, das aufgrund der bloßen Qualität einen kommerziellen Erfolg vorauszusetzen. Es gibt fantastische Alben die kein Mensch kauft. Erfolg kann man nicht Vorhersagen.

 

Wie schaffte Bob Geldof es eigentlich euch alle vier wieder zusammenzubekommen?

Nick Mason: Bob Geldof fragte David Gilmour der aber nicht wollte. Geldof rief an und wollte wissen wie er es anstellen konnte, dass David ja sagen würde. Das kannst du vergessen sagte ich. David macht's nicht. Einzige Alternative so schlug ich vor wäre, wenn Roger es machen würde und rief ihn selbst an. Ich sagte etwas übertrieben: "Bob Geldof will die Welt retten willst du ihn dabei helfen?" Letztendlich rief dann Roger Waters David Gilmour an dies überzeugte ihn schließlich mitzumachen.

 

Wie war es nach all den Jahren gemeinsam wieder auf der Bühne zu stehen?

Nick Mason: Es war wirklich Klasse wunderbar. Wir haben nahezu alles genossen, die Proben haben richtig Spaß gemacht. Wir kamen auch ziemlich schnell wieder in die alte Musik rein und gerade David hatte sich bestens vorbereitet. Wie gespielt wird, wer was spielt usw. 

 

Alle Pink Floyd Fans wollen natürlich wissen wie stehen die Chancen, das die Band erneut zusammenkommt. Es gibt ja zur Zeit viele Prominente Beispiele Genesis waren wieder zusammen, Police, Led Zeppelin oder auch die Eagles.

Nick Mason: Ich habe überhaupt keine Ahnung. Ich denke aber, dass wir nie mehr zusammen eine neue Platte mit neuem Material aufnehmen werden. Wenn überhaupt dann nur mit Material aus den alten Zeiten. Ich fände es Klasse und es mag Momente geben wo es die anderen auch gut finden. Aber alle vier dazu zu bringen was ja notwendig wäre ist sehr schwierig. Keine Ahnung. 

 

Wie schätzen Sie denn die Chancen ein? 50:50?

Nick Mason: 50:50 ist mir zu optimistisch. Aber man soll ja nie aufgeben. Eine Chance gibt's immer, aber ich würde mir jetzt noch keine Tickets  kaufen.

 

Wenn Sie damals und heute jetzt mal vergleichen. Was meinen Sie, hätte Pink Floyd im heutigen Musikbusiness überhaupt noch eine Chance eine große Band zu werden?

Nick Mason: Nein glaube ich nicht. Das Musikgeschäft ist heute viel brutaler. Ich will nicht sagen es war damals ein goldenes Zeitalter. Es kam die Zeit da die Alben die Singles ablösten, die Verkaufszahlen stimmten was sie heute nicht mehr tun. Es wird viel mehr downgeloadet. Eine Plattenfirma konnte sich noch mehr um die Entwicklung von Künstlern kümmern, konnte da richtig Geld reinstecken. Die eigentlichen Produktionskosten waren gering, dazu kamen nur noch die Ausgaben für Promotion. Man schickte Promoter durchs Land, um die LP an den Mann zu bringen. Nun ist das anders, heute gibt es MTV und man muss sich auch noch um eine Tour mitkümmern und es braucht enorme Anstrengungen um eine Band nach vorne zu bringen. Deshalb legt man sich heute im vorhinein auf zwei oder drei Alben fest und nimmt eher formbare und jüngere Bands unter Vertrag.

 

Sie frönen neben der Rockmusik noch einer zweiten Leidenschaft,   dem Motorsport. Können Sie sich eigentlich noch dran erinnern, als sie das erste Rennen damals sahen?

Nick Mason: Nein, ich erinnere mich nicht mehr ans erste mal. Ich muss so 6 oder 7 Jahre gewesen sein, als mein Vater mich zum Rennen mitnahm.

 

Und wann sind Sie damals zum ersten Mal selbst in ein Auto gestiegen und selbst Rennen gefahren?

Nick Mason: Es war im selben Jahr, als Dark Side Of The Moon herauskam, das war 1973.

 

Was fasziniert Sie eigentlich so am Automobilsport? Sie sammeln ja auch Autos und fahren ja auch selbst Rennen.

Nick Mason: Es ist wie bei den meisten Dingen eine Kombination aus mehreren Sachen. Beim Motorsport kommt es auf Geschwindigkeit an,  und den Wagen auf sein Limit zu bringen, wenn man auf der Rennstrecke fährt. Le Mans ist z.B. eine tolle Strecke und sehr extrem. Im grunde genommen muss man im Motorsport halt schneller sein als der andere.

 

Ich habe Ihre Sammelleidenschaft gerade schon mal angesprochen. Wie viele Autos haben Sie den mittlerweile und wo stehen die den alle?

Nick Mason: Um die 30 oder so. Die meisten stehen auf einem Flugplatz im Westen Englands.

 

Erinnern Sie sich noch an Ihr ersten Auto?

Nick Mason: Ja. Es war ein Austin Jahrgang 1927. Er hatte furchtbar schlechte Bremsen. Ich behielt ihn für ein Jahr und kaufte mir dann vom  selben Modell eine sportlichere Version und später dann meinen ersten Aston Martin. 

 

Ich habe gelesen Sie haben auch ein sogenanntes Spaßauto in ihrem Fuhrpark. Man sagt es soll Stan Laurel und Oliver Hardy gehört haben. Was ist das besondere an diesem Auto?

Nick Mason: Es gehörte nicht Laurel und Hardy. Das Auto kam nach dem Krieg nach England und gehörte einem der Coco der Clown hieß, sehr bekannt damals. Es war so ein Auto wie in den Laurel und Hardy Filmen. Da explodiert der Kühler, Türen fallen raus, der Kofferraum öffnet sich, eine wirklich außergewöhnliche Konstruktion.

 

Was ist eigentlich Ihr wertvollstes Auto, das Sie besitzen?

Nick Mason: Es ist ein Ferrari GTO. Ich weiß gar nicht was der heute wert ist. Er wurde schon immer als eines der wertvollsten Autos gehandelt.

 

Sie waren ja auch schon öfters hier in der Eifel am Nürburgring. Was macht für Sie die Faszination Nürburgring aus? 

Nick Mason: Ich glaube er ist weltweit die Rennstrecke die einem am meisten herausfordert. Das gilt schon sehr lange so. Die meisten Rennfahrer sagen das. Und wenn man dort schnell ist man es auch überall sonst. 

 

Schauen Sie Formel 1 ab und zu?

Nick Mason: Ja schau ich mir schon an. Auch wenn es manchmal schon enttäuschend und sehr politisch ist. Dort werden immer noch die besten Rennautos gebaut und dort findet man auch die besten Fahrer.  

 

Dann muss ich Sie natürlich auch zu Michael Schumacher fragen. Was halten Sie denn von ihm?

Nick Mason: Erst sicherlich eine der besten Fahrer der Welt gewesen. Aber meine Helden im Motorsport sind nicht so auf das unbedingte Gewinnen aus. Michaels Problem war, er mußte egal was es kostete gewinnen. Für mich ist es sportlicher, wenn man nicht immer oben auf dem Treppchen steht. Sein Vorbild Senna hatte den selben Charakter. Michael war schon brillant, vor allem was er aus einem Auto während eines Rennens noch rausholen konnte. Er war wirklich einer der größten. Vielleicht sogar bis jetzt der größte, wenn es nach Siegen geht.

 

Was finden Sie klingt jetzt besser. Ein Album von Pink Floyd oder ein Ferrari?

Nick Mason: Wenn man Musikliebhaber ist, sicherlich ein Pink Floyd Album. der Autofreak mag sicher den Klang eines Ferrari.

 

Herr Mason wie sieht's den bei Ihnen politisch aus. Interessieren Sie sich für Politik?

Nick Mason: Ja schon. Vielleicht weniger intensiv, als früher. es hängt aber auch vom politischen Klima ab. Wie hier z.B. in Großbritannien. Die politischen Parteien werden sich immer ähnlicher.

 

Es gibt ja derzeit international weltweit ein ganz großes Thema, das ist die sogenannte Erderwärmung. Clobal Warming und die daraus entstehenden Problem. Welchen Standpunkt vertreten Sie den hierbei?

Nick Mason: Schon schwierig zu lösen das ganze. Ich denk die USA sollten eigentlich bei so einem Problem die Führungsrolle übernehmen. Aber gerade die republikanische Regierung hat ja immer mehr die geschützt die in den USA Geld verdienen anstatt sich um den Planeten zu kümmern. das Problem ist, das wenn man so ein Land regiert, dann fragen sich natürlich andere Länder wie z.B. China warum sollen wir da mitmachen? Und außerdem haben die USA noch nicht einmal, das Kioto Protokoll unterzeichnet. Die Menschen werden erst dann was unternehmen, wenn sich die umstände wesentlich verschlechtert haben. Wenn beispielsweise nicht mehr wächst. Aber dann ist es zu spät.

 

Herr Mason zum Abschluss vielleicht noch ein bisschen was persönliches. Nennen Sie mir doch Bitte zwei Eigenschaften die Sie am besten charakterisieren?

Nick Mason: Man hat da schon selbst einen anderen Eindruck, als Freunde von einem haben. Zwei Wörter fallen mir da spontan ein. Konfliktscheu was auf die letzten 40 Jahre für mich in der Band galt und witzig. Die Wörter vielleicht denn ich mag Humor. 

 

Sie sprechen ja grade noch einmal 40 Jahre Pink Floyd an. Wenn Sie heute auf diese 40 Jahre zurückschauen. Was waren für Sie die besten Jahre?

Nick Mason: Beste Jahre gibt's nicht. Jede Phase hat ihre Höhen und Tiefen. ich erinnere mich an tolle Momente der Anfangstage, als wir nichts besaßen und vor wenigen Leuten sangen. Aber ich liebte auch die großen Dinge wie die Division Bell oder die Momentary Lapse Tour mit David und Rick. Die längsten Tourneen die wir je machten. Gleiches gilt auch für Roger und seine letzte Tour. Generell ist es, wenn einen Tournee länger als ein Jahr dauert wirst du auch musikalisch besser. Du bringst dich in allem einfach mehr ein und es sind zweifelsohne die besseren Shows.

 

Wie sehen denn Ihre Zukunftspläne aus für die nächsten Jahre?

Nick Mason: So wie jetzt. Mehr Autos und ein wenig mehr Musik machen. Ich war vor kurzem in Berlin und hatte ein Konzert mit dem Komponisten Michael Mantler. War großartig. Musik machen mit anderen Künstlern oder wieder mit Pink Floyd spielen wenn es klappen sollte. Und wie gesagt jede Menge Dinge die mit Autos zu tun haben.

 

Letzte Frage von mir. Wenn Sie Ihr Leben jetzt noch einmal ganz von vorne beginnen könnten, was würden Sie denn anders machen?

Nick Mason: Ich würde nicht viel ändern. Allenfalls ein anderes Instrument lernen, was ich leichter tragen könnte.

 

Ende

Hinweis: 5Beatle Bruder Franziskus

Pink Floyd 1965

 

Syd besucht Shine On Session, Abbey Road 1975

 

Mason 2006 Deutschlandfunk

 

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