21.12.2007: Jetzt wird aus diesen Mason Äußerungen (siehe Bericht darunter) gleich wieder ein Reuniongerücht gestreut. So schreibt das Rolling Stone Magazin:
Nach The Police und Led Zeppelin: Reunion jetzt auch bei Pink Floyd?
Die unterschiedlichsten Reunions bekannter Bands haben in 2007 für viel Furore gesorgt. Die Spice Girls, Take That und natürlich Led Zeppelin erfreuten ihre Fans mit Konzerten und nahmen dabei viele Millionen Dollar ein. Folgen jetzt etwa auch Pink Floyd?
Denn während sich Led
Zeppelin bereits genüsslich überlegen, wie es mit der
Band jetzt weitergehen soll - die Rede ist derzeit von
drei weiteren Shows in New York - hat Pink
Floyd-Schlagzeuger Nick Mason eine mögliche Reunion
seiner traditionell zerstrittenen Truppe in Aussicht
gestellt.
Mason sagte dem Radiosender XFM, dass der Auftritt beim
Live 8-Festival gezeigt habe, dass "die Tür sich für
Pink Floyd wieder öffnen könnte." Möglicherweise ist
Mason jedoch zu optimistisch: Schließlich musste erst
ein Event wie Live 8 herhalten, damit sich die Musiker
wieder gemeinsam auf eine Bühne stellen. Doch Mason
sieht dennoch eine Chance für eine Reunion: "Sollte in
den nächsten ein oder zwei Jahren etwas Entscheidendes
passieren und jeder von uns plötzlich denken "Oh ja, das
würde ich jetzt wirklich gerne machen", dann würde es
auch eine Reunion geben." Allerdings schränkt Mason dann
auch gleich an, dass der Anlass mindestens so wichtig
wie Live 8 sein müsste.
Wie etwa das Tribut zugunsten des verstorbenen Pink
Floyd-Musikers Syd Barret im vergangenen Sommer. Doch
auch dort schaffte es die Band nicht gemeinsam auf die
Bühne, was aber laut Nick Mason nicht am mangelnden
Willen der beteiligten Personen gelegen habe. "Roger
Waters musste am nächsten Tag zum Earls Court und ist
deswegen früh zum Konzert gekommen, während David
Gilmour es aus Termingründen eben erst abends geschafft
hatte." Laut Mason seien danach natürlich sofort die
wildesten Verschwörungstheorien über das Wie und Warum
entstanden: "Aber es war auf gar keinen Fall ein Zeichen
dafür, dass wir nie wieder gemeinsame Sache machen
werden."
18.12.2007: XFM berichtet über ein exklusives und ausführliches Interview mit Pink Floyd Drummer Nick Mason. Teile davon wurden auf der XFM Homepage veröffentlicht. Mason erzählt dabei über die 2007er beinahe Reunion mit Waters und wie es vielleicht in der Zukunft wieder passieren könnte.
ÜBER REUNION:
Nick Mason: "I think Live 8 showed that the door can be opened...If there was a suitable reason or things change a bit in the next year or two and everybody suddenly thinks, 'Well, actually, I really would like to do that' then I think it'll happen. But until there's that sort of sea-change, the only thing that would generate it would be something the equivalent of Live 8."
Interessant finde ich wie er meint, dass wenn sich in den nächsten Jahren ein zwei Dinge verändern, es passieren könnte das sich jeder denkt: "Ja eigentlich würde ich das wirklich machen!" Welche Dinge meint er? Das Gilmour seine Meinung ändert und Waters bei der Songauswahl keine Ansprüche stellt? Mason meint auch, dass ein Anlass wie Live8 auch wieder zu Floyd-Auftritt führen könnte.
ÜBER BARBICAN 2007
Nick Mason: "That was slightly unfortunate in so much as that we would have played together if we'd made a proper plan...but by then Roger was on at Earls Court the next day and so he'd arranged to go on early [at the tribute gig] and Dave couldn't get [to the Barbican] till late...so everything conspired against us but it wasn't a case of 'We're not going to play together.'"
Naja die Erklärungen von Mason warum es im Barbican Theater nicht geklappt hat, in Ehren aber irgendwie mag das nicht so recht glauben. Gilmour konnte nicht früher zum Theater kommen und Waters mußte gleich zum Earls Court rüber.
Quelle: XFM

