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COLIN WILSON INTERVIEW. |
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Pink Floyd haargenau nachspielen.
15.04.2004: Die „Australian Pink Floyd Show“ erobert seit zehn Jahren mit ihrer gigantischen Bühnen- und Lightshow Australien, Amerika und England. Erstmals kommt die Coverband nun auch auf eine ausgedehnte Deutschlandtournee. Vor ihrem Konzert in Kassel am 25. April sprach unser Mitarbeiter Matthias Würfl mit Colin Wilson - Bassist und einer der drei Sänger. (www3.hna.de)
In Deutschland weiß man ziemlich wenig über Ihre Pink-Floyd-Cover-Show. Wie kam die Idee zu Stande? COLIN WILSON: Die ganze Geschichte begann im Süden Australiens, genauer gesagt in Adelaide. Wir sind alle Musiker die in Rock-’n’-Roll Bands spielen. Ursprünglich wollten wir eigentlich nur mal schauen, ob es überhaupt möglich ist, diese Musik so originalgetreu wie möglich nachzuspielen. Wir begannen damit 1988, und das Publikum, vor dem wir auftraten, hat Gefallen an den Shows gefunden.
Und wie hat die Band den Sprung nach Europa geschafft? COLIN WILSON: 1993 hatten wir die Möglichkeit, nach Großbritannien zu kommen und einige Shows zu spielen. Von dem Zeitpunkt an ging es aufwärts. Die Besucherzahlen wurden immer größer, und dadurch konnten wir immer mehr Geld in die Produktion der Show stecken, um es möglichst original wirken zu lassen.
Was macht die Musik von Pink Floyd so attraktiv, dass Sie deren Lieder Note für Note nachspielen? COLIN WILSON: Ganz einfach: Es ist eine wahnsinnig große Herausforderung. Wir bemühen uns wirklich sehr sorgfältig, die Lieder haargenau nachzuspielen. Wir wollen die Stücke nicht interpretieren und unsere eigene Version daraus machen.
Info: Egon Brenner |
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