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Nick Mason im Museum Mobile Ingolstadt. |
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01.03.2007: Kein Siegerauto, aber ein besonderes Kuriosum stammt aus der Privatsammlung von Nick Mason. Der Pink Floyd-Drummer ist ein Auto-Sammler mit einem Fundus von ungefähr 35hochkarätigen Fahrzeugen und passionierter Rennfahrer, der mehrfach selbst in Le Mans ins Lenkrad gegriffen hat. Um das legendäre Album „The Wall“ zu promoten, wurde der Lola T290 auf Initiative der Plattenfirma EMI/Electrola im Design des Plattencovers gespritzt. Damit sollte Mason 1981 ins Rennen gehen. Der Einsatz scheiterte jedoch an der Tour-Planung des Pink Floyd-Managements, das justament zum Rennwochenende mehrere Konzerttermine in London ansetzte. Dennoch kam das Fahrzeug später auf einer anderen Rennstrecke zum Einsatz, gut erkennbar an den deutlichen Gebrauchsspuren. „Die Karosserie hatte schon ein hartes Leben“, bemerkte ein humorvoller Mason zur MZ. Die Ausstellung ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet und dauert bis zum 17. Juni.
Donaukurier Von Oliver Konze Nick Mason mit dem Entwurf für den „The Wall“-Audi, einem Lola T290, mit dem er eigentlich 1981 in Le Mans fahren wollte. Foto: Rössle Man hört, Sie wollen Ihre Sammlung von 35 Oldtimern um einen historischen Rennwagen von Audi ergänzen? NICK MASON: Stimmt, aber das ist doch noch geheim. NICK MASON: Nein, weder ein R8, noch ein R10 soll es
sein. NICK MASON: Psst. Das ist ja noch geheimer. Aber ja,
es könnte ein Rallye Quattro werden. NICK MASON: Ja, ich bin nur Musiker, die Musik ist
mein Leben, meine Passion. Mason: Kurz vor Weihnachten. Aber es ist nicht so
toll, wenn man ein wenig aus der Übung ist. NICK MASON: Ehrlich, ich weiß es nicht. Ausgeschlossen
ist es nicht, wobei es ein Problem ist, dass alle Bandmitglieder zur
gleichen Zeit Zeit haben. NICK MASON: Die ist nicht in Sicht, vielleicht
einzelne Auftritte wie der bei Live-Aid. NICK MASON: (lacht): Ja, aber könnte ich das bitte
vorher schriftlich haben? NICK MASON: Von einem Lola T290 aus dem Jahr 1981.
Damals hätte in die 14 Stunden von Le Mans fahren können, wäre nicht
eine Tournee in die Quere gekommen. Aber ich bin ja 1979, 1980, 1982,
1983 und 1984 dort gefahren. NICK MASON: Nein, 1985 musste ich wohl arbeiten, ich
erinnere mich nicht mehr so genau. Aber eines weiß ich: Die Versicherung
war froh, dass ich nicht mehr fuhr. NICK MASON: Auf einem alten Flugplatz, in London wäre
es auch viel zu gefährlich. NICK MASON: Nein, ich habe mich bei Audi "hochgearbeitet": Nach RS2, RS4, S4, S6, S6 plus fahre ich zurzeit einen A8 und einen RS6. |
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