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11.04.2008:
You Bitch! You Bastards! So der Titel eines neu erschienen Buches.
Auf 208 Seiten behandelt Susan Black die
schlimmsten Streitereien und Zitate berühmter Rock- und Popstars.
Pink Floyd wurde auch ein kurzes Kapitel gewidmet. 50 Illustrationen
hat Jana Komarkova für das Buch gezeichnet. Pink Floyd sind zwei Seiten in dem Buch gewidmet,
dort sind Zitate der Bandmitglieder übereinander versammelt, hier
einige Beispiele:
»Ich habe mir die Alben ›A Momentary Lapse Of Reason und The
Division Bell‹ jeweils ein Mal angehört, als sie rausgekommen sind … Da
war nie irgendetwas drauf, das mich angesprochen hätte. Vielleicht
habe ich das eine oder andere Mal gedacht: ›Na ja, daraus hätte ich
wohl was machen können.‹ Ich war ziemlich wütend, dass sie damit
durchgekommen sind, diese Platten unter dem Namen Pink Floyd
rauszubringen. Als The Divison Bell rauskam … na ja, da hatte es
fast schon Ausmaße wie bei Spinal Tap angenommen. Songtexte, die von
der Ehefrau geschrieben wurden! Ich meine, mal ehrlich, wie kann man
das auch noch unter dem Namen Pink Floyd veröffentlichen? Das war
eine fürchterliche Platte.«
Roger Waters

»Er hat nicht viele Ideen. Er ist ein guter Gitarrist, aber er
ist eigentlich kein Songwriter. Egal wie gewissenhaft oder hart Dave
gearbeitet hat, er hat eigentlich nie irgendwas geschrieben.«
Roger Waters über David Gilmour
»Pink Floyd? Das ist vorbei. Wiedervereint für wohltätige
Zwecke, um das schlechte Verhältnis ein bisschen zu verbessern und
um nichts zu bereuen. Ich glaube, ich habe genug. Ich bin sechzig.
Ich will nicht mehr so viel arbeiten. Pink Floyd ist ein wichtiger
Bestandteil meines Lebens, ich fand es toll, aber jetzt reicht es
auch. Es ist viel angenehmer, wenn ich allein arbeite. Die Frage, ob
mit oder ohne Roger, ist einfach irrelevant, weil ich sogar ohne ihn
nicht mit Pink Floyd weitermachen will. Ich bin froh und glücklich
mit meinem jetzigen Leben. Mit Pink Floyd auf Tour zu gehen ist für
mich mittlerweile eine zu große Sache. Wenn man als Band unterwegs
ist, ist alles gigantisch, die Erwartungen sind enorm, und der Druck
ist sehr hoch. Man hat uns gefragt, ob wir einhundert Gigs spielen
würden! Ich bin mit meinem jetzigen Leben voll und ganz zufrieden.
Es war damals fantastisch, aber jetzt ist mir nicht mehr danach.«
David Gilmour |
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