Interviews »

Prominente über Pink Floyd

19.12.2009 Wayne Coyne über Dark Side of the Moon!

29.09.2009 Ewan McGregor über David Gilmour

24.09.2009 Peter Großmann über Animals.

23.07.2009 Juliette Lewis über Shine on

16.06.2009 Monty Pythons Michael Palin über Pink Floyd.

07.05.2009 Farin Urlaub liest Inside Out

02.05.2009 Steve Rothery über David Gilmour

25.03.2009 Porcupine Tree Sänger mag Gilmour und Page.

06.02.2009 Jon Lord über David Gilmour.

05.02.2009 PP Arnold über Roger Waters.

16.12.2008 Axl Rose Vergleich mit Pink Floyd

11.11.2008 Robert Wyatt über David Gilmour.

15.07.2008 Pierce Brosnan über Pink Floyd

27.05.2008 George Michael über Pink Floyd

06.04.2008 Alpha Blondy über Wish You Were Here

23.03.2008 Naomi Watts Verbindungen zu Pink Floyd

16.02.2008 Salif Keita über Pink Floyd

01.12.2007 Wyclef Jean über Pink Floyd

21.11.2007 Dave Kilminster über David Gilmour

24.10.2007 Andy Fairweather-Low über Roger Waters.

05.10.2007 Johnny Rotten über Floyd und Gilmour

11.09.2007 PJ Harvey über Dark Side of the Moon

13.04.2007 Snowy White über Waters und Pink Floyd.

01.11.2006 Pete Townshend über Pink Floyd

10.03.2006 Ian Ritchie über Roger Waters.

 

Ewan McGregor über David Gilmour

Interview: California Chronicle

Ewan McGregor, Guy Pratt und David Gilmour | Foto: getty Images

29.10.09: In einem Interview erzählte Ewan McGregor, wo er David Gilmour zum  ersten Mal traf. McGregor traf Gilmour zufällig bei einer Party. Eigentlich wollte er ihm sagen, wie sehr er ihn und seine Musik schätzt. Aber er brachte kein Wort heraus.

EWAN McGREGOR: "The last time I remember being gob-smacked was when I met (Pink Floyd's) David Gilmour. I didn't really know what to say. "I remember standing next to him at a party our kids were at and I wanted to tell him how much his music had meant to me, but I couldn't find the words. Then I met him again after I saw them playing at the Albert Hall and I was able to put my words together and tell him."

Ich kann mich selber erinnern wie er gut gelaunt nachdem Royal Albert Hall  Konzert aus dem Künstlereingang ins freie kam. McGregor war auch bei Gilmours 60er Feier dabei. Vielleicht war die Party bei der Gilmour zufällig traf? Nein wahrscheinlich nicht, das muss vorher gewesen sein. Auf jeden fall scheinen sie jetzt in Kontakt zu sein, denn 2008 waren sie gemeinsam bei Guy Pratts Musikkabarett.


Peter Großmann

"Das Abgefahrenste für Großmann: die Talkbox auf „Pigs (Three Different Ones)”. Durch einen Schlauch gelangt der Gitarrensound an David Gilmours Mund, wo er – ähnlich einer Maultrommel – mit Lippen, Zunge und Mundhöhle moduliert wird."

Interview: von Klaus Brandt Dortmund, 21.09.2009, Der Westen

Peter Großmann, Foto: Monika Sandel

Seit 13 Jahren ist Peter Großmann der Mann für den Frühsport beim ARD-Morgenmagazin.

Flugstunden mit einem Schwein. Dortmund. Damals, 1977, vor unendlich langer Zeit, als Annegret Richter noch die schnellste Frau der Welt war, und Baccara für gebrochen gesungenes Englisch („Yes Sir, I Can Boogie”) den Goldenen Löwen von Radio Luxemburg in der Westfalenhalle bekam – ja, damals war richtig was los. Da flogen noch die Schweine. Da hob auch Peter Großmann ab. Und wollte gar nicht mehr runter. Schreibt man Pink Floyd auf der Tastatur ein wenig überhastet, kommt – weil neben dem P das O liegt – schon mal Oink Floyd heraus. Womit wir beim Plattencover von „Animals” wären: Ein Schwein, das über einem Kraftwerk schwebt – keine Montage, tatsächlich ein Foto, geschossen in England, so legendär wie die surreale Musik dazu. „Da war dieses Tier-Zeugs drauf, für die Freunde des Bauernhofs”, erinnert sich Peter Großmann an seine erste Platte.

Das Konzeptalbum, das Menschen in Tierarten kategorisiert, gilt als die Antwort von Pink Floyd auf Orwells „Animal Farm”. Ein Novum: die elektronisch verfremdeten Klangeffekte. „Mäh” macht auf „Sheep” kein Schaf, sondern ein Vocoder. Auf „Dogs” bellt dieses Teil wie ein Hund aus Metall. „Das Abgefahrenste” für Großmann: die Talkbox auf „Pigs (Three Different Ones)”. Durch einen Schlauch gelangt der Gitarrensound an David Gilmours Mund, wo er – ähnlich einer Maultrommel – mit Lippen, Zunge und Mundhöhle moduliert wird. Alles an diesem Werk beflügelt. Vor allem, wenn die Anlage voll aufgedreht wird, wie in Westerfilde, bei Jugendfreund Jörg Pecknick auf dem Dachboden, „dieser Keimzelle für musikalische Berieselung”, wo die Eltern so unendlich weit weg sind. „Da gab es diese Dreier-Matratzen. Auf zwei Teilen saß man, das dritte Stück diente als Rückenlehne”, erinnert sich der Bodelschwingher. Kommod sitzen, rauchen, trinken, meist Bier, manchmal Wermut, bisweilen zuviel, „dann schaffte man es häufig nur noch bis zum Dachfenster, nicht mehr zur Toilette”.

Ein Schwebezustand, der auch Massen taumeln lässt. Mit 14 000 Fans erlebt Großmann die Live-Aufführung des „Animals”-Spektakels in der großen Westfalenhalle. Auf Roger Waters' Mini Moog-Synthesizerteppich fliegt dieses riesige Gummischwein durch eine dichte Graswolke über die Köpfe der Beseelten. Gilmours Gitarre quiekt dazu.

Info: Henning Holger


Juliette Lewis

"I think Shine on You Crazy Diamond has some of the best lyrics ever, in the whole world."

Interview: Filter Magazin

23.07.09: Die Schauspielerin Juliette Lewis die wir aus Filmen wie Kap der Angst, Natural Born Killer usw. kennen, hat sich auch als Rocksängerin einen Namen gemacht. In einem Interview mit dem Filter Magazin sprach sie über ihre 5 lieblingsalben, die da wären: Queens of the Stone Age – Era Vulgaris (2007), PJ Harvey – 4-Track Demos (1993), Van Halen – Van Halen (1978) & 1984 (1984), The Velvet Underground – The Velvet Underground & Nico (1967) und Pink Floyd – Wish You Were Here (1975).

Juliette Lewis: "Oh god, what do you say? Wish You Were Here creates a whole universe where music never ends, tying from one song to the next. There are certain sounds that introduce visuals in your head. It’s a very Pink Floyd experience, and I connect with all that stuff. And of course it was inspired a lot by Syd Barrett losing his mind a little bit. I think “Shine on You Crazy Diamond” has some of the best lyrics ever, in the whole world."


Amadou über eine Zusammenarbeit mit Gilmour.

Das neue Album: Welcome to Mali

20.06.2009: In einem Interview erzählten Amadou & Mariam über das Konzert im Mai, zugunsten der Obdachlosen Organisation Crisis, bei dem zur allgemeinen Überraschung  David Gilmour als Gaststar auftrat. Amadou kann sich eine weitere Zusammenarbeit gut vorstellen. Amadou: "I never could have imagined I could have played with this person who has inspired me so much," Amadou said. "It was a great showing between our two guitars and I will never forget it. ... I can hear [African music] in his playing, so it's not that weird that we

finally played together. ... I can definitely imagine Gilmour featuring on a future album; we have a lot to share together." "People need to understand that music is universal, and I can imagine there will be lots of new collaborations in the future."

Mehr über das Konzert findet ihr hier: David Gilmour Crisis Konzert

Quelle: Express Nightout


Michael Palin Interview.

Interview: 16.06.2009 Süddeutsche Zeitung

In einem Interview mit Alexander Gorkow für die  Süddeutsche Zeitung erzählt Monty Phyton Mitglied Michael Palin auch über Filmprojekte die von humorbegabten Rockstars finanziert wurden. Nick Mason berichtete, das Pink Floyd ihre  Studioarbeit für die TV-Serie "Monty Phyton´s Flying Circus" unterbrachen um sich vor einem Fernsehgerät zu amüsieren.

 

SZ: Und doch nehme ich Ihnen nicht ab, dass jedes Großprojekt hier zum Scheitern verurteilt ist. Zum Beispiel haben Sie mit Monty Python große Filme gestemmt. Denken Sie an "Life Of Brian"!

Michael Palin: Den hat nur George Harrison gerettet. Wie überhaupt in England etwas meist nur dann funktioniert, wenn sich ein reicher Musiker einschaltet.

Wie kam das?

Palin: Der Chef der EMI, die den Film produzieren sollte, las - kurz vor dem Drehstart - das Drehbuch. Bisschen spät.

Und dann?

Palin: Eine Parodie auf Bibel-Verfilmungen. Singende Menschen am Kreuz. Kalkweiß saß er da: "Wenn ich den Film finanziere, bin ich dem Untergang geweiht. Tut mir leid, Jungs!" Wie auch in Heathrow scheiterte also ein Projekt in der Vorbereitung, das aber faktisch schon begonnen hatte. Die Kreuze und Römer-Kostüme waren ja schon am Drehort in Tunesien.

Wieso hat Harrison ausgeholfen?

Palin: Hab’ ich ihn auch gefragt: "George, es geht um viel Geld! Fünf Millionen Pfund! Bis morgen! Wieso tust du das für uns?" George, auf seine wunderbar nasale Art, sagte nur: "Weil ich den Film sehen will." Bei "Monty Python And The Holy Grail" waren es dann die humorbegabten Herren von Pink Floyd, die viel Geld ’reinlegten. Sie waren gerade durch die "Dark Side Of The Moon"-Sache zu einem überraschend unüberschaubaren Reichtum gekommen. Aber: Wehe, es wird etwas von offizieller Seite geplant hier in England! Ich gebe Ihnen meine Hand drauf: es wird schiefgehen.


Farin Urlaub

07.05.09: Der Ärzte-Sänger Farin Urlaub sprach in einem Interview über seine Bands, das Rentenalter, Bono und darüber wie sehr in ihn Nick Masons Buch amüsierte.

"Pink Floyd war nie meine Lieblingsband. Umso überraschter war ich, als ich dieses Buch in die Hände bekommen habe. Mason schreibt so gut, mir kommen regelmäßig die Tränen. Vor Lachen. "

Interview: Westfälische Nachrichten

Sie könnten ja wie Nagel von Muff Potter ein Tourtagebuch schreiben oder eine Biografie…

Farin Urlaub: Tatsächlich liegt gerade neben mir „Inside/Out - A personal history of Pink Floyd“ von Nick Mason. Pink Floyd war nie meine Lieblingsband. Die haben ein paar tolle Songs gehabt, aber das war mir zu pompös. Umso überraschter war ich, als ich dieses Buch in die Hände bekommen habe. Mason schreibt so gut, mir kommen regelmäßig die Tränen. Vor Lachen. Ich bin erst beim ersten Drittel. Aber dafür, dass das eine der erfolgreichsten Bands der Welt war, nimmt der das überhaupt nicht ernst. Wenn ich mir zutrauen würde, so gut schreiben zu können, dann würde ich darüber nachdenken. Ich werde eher in absehbarer Zeit den zweiten Teil meines Reisebands herausbringen.

Mehr über Nick Masons Buch findet ihr hier: Inside Out


Robert Wyatt: Zuhause in der Grauzone.

"Aber Pink Floyd oder David Gilmour machen ihre Millionen nicht, weil sie irgendjemand ausbeuten, sondern weil Millionen Menschen seit Jahren ihre Platten mögen."

Interview: Robert Rotifer, Berliner Zeitung

11.11.2008: Ein sehr interessantes Gespräch mit Robert Wyatt über Musik, Integrität und Alkoholismus führte der Musiker und FM4 Moderator Robert Rotifer. Man traf sich dazu in Phil Manzanera Studio in London.

Über vierzig Jahre dauert die Karriere von Robert Wyatt jetzt schon. Seine erste Band Soft Machine bildete 1967 neben Pink Floyd die Speerspitze der britischen Psychedelia, seit 1974 hat er eine Reihe von Soloalben in der "Grauzone" (Wyatt) zwischen Jazz, Rock und experimenteller Musik veröffentlicht. Das komplette Gespräch kann in der Berliner Zeitung nachgelesen werden.

 

Phil Manzaneras Studio, in dem wir sitzen, wurde auf dem kommerziellen Erfolg seiner Band Roxy Music erbaut. Und Ihr Freund Brian Eno hilft neben Ihnen auch Leuten wie Coldplay oder U2 aus. Ist Ihnen das bewusst, während Sie mit diesen Leuten arbeiten?

ROBERT WYATT: Absolut, die Einkommensunterschiede zwischen den verschiedenen Leuten, mit denen ich mich an beiden Enden des Spektrums treffe, sind enorm. Aber Pink Floyd oder David Gilmour machen ihre Millionen nicht, weil sie irgendjemand ausbeuten, sondern weil Millionen Menschen seit Jahren ihre Platten mögen. Sie sind also reich, aber aus einem vollkommen anständigen Grund. Ich bin ganz zufrieden damit, mich in Sachen Einkommen und Hörerreichweite näher am Jazz- als am Rock-Ende der Skala zu bewegen. Als wir Soft Machine in den späten Sechzigern auf CBS waren, drückte der Typ, der sich bei der Firma für uns einsetzte, es einmal so aus: "CBS kann sich nicht entscheiden, ob ihr unsere am Schlechtesten verkaufte Rockband oder unsere bestverkaufte Jazz-Band seid." In dieser Grauzone fühle ich mich zu Hause.

Info: Ina Wagner


Steve Rothery

"David Gilmour is so charming and unique touch that is difficult to comment on and describe."

Interview: progshine

02.05.09: Steve Rothery spricht in einem aktuellen Interview unter anderem auch über Gitarristen die er persönlich schätzt. Neben Jeff Beck, Jimi Hendrix und Eddie Vanhalen zählt er auch David Gilmour dazu und begründet es wie folgt:

 

Steve Rothery: "David Gilmour is so charming and unique touch that is difficult to comment on and describe. There is much emotion and passion as Gilmour does. He is not playing many notes, but with little respect, writes a book. He has a story to tell in each soil and music."

 
 
 

Steven Wilson mag David Gilmour und Jimmy Page.

Interview: Metal Underground

 

25.03.09: Der Frontmann von Porcupine Tree Steven Wilson hat ein ambitioniertes Soloalbum veröffentlicht. In einem aktuellen Interview, das er  gab, erwähnte er auch David Gilmour.

 

Steven Wilson: "... I’m not a big fan of the standard blues approach to scales. That’s not to say I don’t love Jimmy Page or David Gilmour -- they play beautifully in that kind of style. But I think it’s hard now to do anything really fresh now with those scales. So what I love about someone like Mike is that in the context of a rock album his playing is quite fresh and unusual."

 

Insurgentes CD+DVD von Steven Wilson, das neue Album auch für Pink Floyd Fans von Interesse.


Jon Lord über David Gilmour.

Interview: 6.2.2009

06.02.09: Wir sind zurück vom Jon Lord Konzert in Essen. Es dauerte von 20-23Uhr. Lord war in Hochform, das Orchester sehr gut, die Solisten waren okay, die Gitaristen eher mittelmäßig (wir sind wohl etwas verwöhnt). Im Programmheft war ein Interview mit Lord. Eine Frage beantwortete er für uns sehr interessant:

 

Sie haben mit vielen weltbekannten Musikern auf der Bühne gestanden. Gibt es einen Kollegen den sie besonders schätzen? Zum Beispiel für sein musikalisches Talent oder die Art, wie er/sie bestimmte Dinge auf der Bühne macht?

Jon Lord: Das ist eine gute Frage. Es gibt viele Kollegen mit denen ich zusammengearbeitet habe. Ich habe beispielsweise mit David Gilmour von Pink Floyd gearbeitet. Ich bin immer noch der Meinung, dass er einer der besten britischen Gitarristen ist. Die Leute vergessen immer, was für ein begnadeterer Bluesgitarrist er ist, und welches besondere Bluesgefühl seinem Gitarrespiel innewohnt.

 

ZUR PERSON: Jon Lord (68), britischer Musiker, der vor allem als Mitglied der Hardrock-Formation Deep Purple bekannt wurde. Lord gilt als einer der Wegbereiter der Kombination von Rock mit Klassik. 2002 verließ er die Band. 1984 spielte er auf Gilmours About Face Album.

 

Info: Ina Wagner


PP Arnold über Roger Waters.

Interview: Surrey Comet 5.2.2009

PP Arnold äußerte in einem aktuellen Interview für den Surrey Comet wie glücklich das Zusammentreffen mit Waters ablief. Sie sang in einem Jazz Cafe, als Waters zuhörte und von ihr begeistert war.

PP ARNOLD: “Then in the late nineties I also lived in Purley, during which time I formed the band with Chaz Jankel and played a couple of gigs at the Jazz Café, which was where Roger Waters found me. His tour was about ready to start, so it must have been fate that he saw me there and saved me.

... the exposure of working with Roger Waters as well, he is just a great artist and professional, touring and working with him has been a wonderful experience for me.”


Axl Rose

Interview: Guns´n´Roses Forum

Chinese Democracy

16.12.2008: Axl Rose gab am Wochenende in online Foren sein erstes Interview seit Jahren – dabei hatte er auch einen Pink Floyd-Vergleich parat:

"David Bowie likes Pink Floyd with Syd Barrett, many with Roger Waters and those without. And there are those who like all the different lineups. Imo what makes our situation a bit more unique at least in how it’s played out is the ugliness of what really took place. If I’d done what was said then I’d say fuck me too. I also realize this is just one issue in something with upteen however many more so conclusions can’t be formulated off this little bit alone by most which is more than understandable."

Info: Thomas Zeidler


Pierce Brosnan

Interview: Mainpost

Mamma Mia!

15.07.2008: Mainpost Der Ex-James Bond Hauptdarsteller und Schauspieler Pierce Brosnan über seine Rolle im neuen ABBA Film.

War ABBA Teil Ihrer Jugend?

Pierce Brosnan: "Ich habe sie 1974 beim Eurovision Song Contest gesehen. Zwei Kerle und zwei Mädchen, das hatte eine ganz eigene sexuelle Chemie und Spannung. Wer nun mit wem? Sie sangen diese klugen, charmanten und oft auch humorvollen Lieder. Ja, ABBA waren Teil meiner frühen Jahre als Schauspieler. Ich mochte aber vor allem die Musik der Westküste, Spirit, Jefferson Airplane. Pink Floyd hat mir eine neue Welt eröffnet. Davor waren bei mir Reggae und Ska angesagt, Desmond Dekker. Und davor wieder die die Small Faces. Ich war ein Mod. Das war eine wirklich doofe Frisur!"


George Michael

"My musical mentors would be Stevie Wonder, Queen, Elton and maybe Pink Floyd."

Interview: AOL Interview

27.05.2008: In einem aktuellen AOL Interview erwähnte George Michael, das Pink Floyd zu seinen musikalischen Vorbildern zählen.

 

Has there been anyone you've worked with that you learned a lot from?

George Michael: "My musical mentors would be Stevie Wonder, Queen, Elton and maybe Pink Floyd. Those were the records and that was the time in the '70s that really all the mentoring went on just by me sitting and studying with my headphones on arrangements. And I suppose going to see people like Freddie Mercury and realizing that was something you wanted to aim at in terms of a physical presence onstage."


Alpha Blondy

"Pink Floyd brings back good memories. Welcome to the Machine - I liked that song."

Interview: The Gazette

06.04.2008: Der afrikanische Reggae star Alpha Blondy meldet sich mit dem neuen Album "Jah Victory" zurück. Auf diesem befindet sich auch eine Coverversion von Pink Floyds "Wish You Were Here". Gegenüber der kanadischen The Gazette erläuterte Alpha Blondy wie es dazu kam.

 

Alpha Blondy: "I've always been a big fan of rock. In college, we all played rock. Pink Floyd brings back good memories. Welcome to the Machine - I liked that song. It reminds me of those years, and of the people who are not here now. (I Wish You Were Here) is a tribute to all those who are missing. I put it first to give the album colour. It's a cultural métissage. I didn't want to make ethnic or tribal music. I wanted a kind of world culture."


Naomi Watts

Über ihre Verbindung zu Pink Floyd.

Interview: Times Online

Naomi Watts

 

23.03.2008: Schauspielerin Naomi Watts ist derzeit sehr beschäftigt unter anderem macht sie Werbung für das Haneke Remake von Funny Games. Bei einem Interview für die Times wurde sie auch nach Pink Floyd befragt. Ihr Vater Pete Watts war jahrelang für den Live-Sound zuständig starb 1976 an einer Drogenüberdosierung. Sein Lachen kann auch auf dem Dark Side Album gehört werden. Waters hat sie erst kürzlich getroffen, Gilmour traf sie früher häufig und mit Wrights Tochter ist eng befreundet.

 

 .... Her father, who died when Watts was seven (her mother had already divorced him), was a sound engineer with Pink Floyd: his mischievous cackle opens The Dark Side of the Moon.

 

Naomi Watts: “I ran into Roger Waters in New York recently. I had a good laugh with him. Dave Gilmour, I used to see him a lot. And I’m good friends with Rick Wright’s daughter.”


Salif Keita
"Yes! I love that. Animals. Ah, that record was ahead of its time!"

Interview: Telegraph

16.2.2008 Telegraph:His all-time favourites, he says, were Pink Floyd, "because of their great melodies, and that feeling of loneliness". Keita says he always looks forward to visiting England, for all sorts of reasons.

Salif Keita: "It's special. You have to drive on the left; and I love the food. Indian, I adore that. And there is that wonderful building in London which is on the cover of a Pink Floyd album…"

Can he mean Battersea power station, from Animals? Keita grasps my hand, delighted. "Yes! I love that. Animals. Ah, that record was ahead of its time!"


Wyclef Jean

"Das Schlimmste, was man mir sagen kann, ist: Nur weil du aus Brooklyn Flatbush bist, darfst du nicht wissen, wer Pink Floyd ist. "

Interview: Laut

2007: Das Wyclef Jean ein Floyd-Fan ist, war schon länger bekannt. Er spielt Wish You Were Here live immer wieder gerne. Auf seinem Album The Ecleftic (2003) findet man davon eine gelungene Coverversion. Hier ein aktuelles Interview: Laut 12/2007:

 

Wyclef Jean: "Das Schlimmste, was man mir sagen kann, ist: Nur weil du aus Brooklyn Flatbush bist, darfst du nicht wissen, wer Pink Floyd ist. Ich habe dann das Gefühl, dass du meine Intelligenz beleidigst. Und ich glaube einfach nicht daran, dass ich nur wegen meiner Hautfarbe bestimmte Musik hören soll. Wenn man so viel Musik kennt wie ich, sind die Leute darüber immer überrascht. Und genau diese Vorurteile müssen wir aus der Welt schaffen. Und genau das mache ich ständig mit meiner Musik."


Dave Kilminster

"Gilmour seemed like a nice guy, but I’m probably one of the very few people who is happy he and Roger don’t like each other!"

Interview: Guitar Player, 10/2007

21.11.2007: In der Oktober Ausgabe des Guitar Player, findet man ein Interview mit dem Waters Tour Gitarristen Dave Kilminster. Er erzählt dabei unter anderem auch von dem Treffen mit Gilmour in den Bray Studios 2006. Das komplette Interview könnt ihr bei Guitar Player nachlesen.

Dave Kilminster: “Last year, Roger was rehearsing at Bray Studios in England with us and Nick Mason, and David was next door rehearsing with his band that includes [Pink Floyd keyboardist] Rick Wright,” says Kilminster. “One day, David walks into the canteen, and comes up to me and says, ‘Hi, I’m Dave.’ I say, ‘Me too. I’m your stunt double.’ He replies, ‘That’s cool. It’s not too difficult, is it?’ He seemed like a nice guy, but I’m probably one of the very few people who is happy he and Roger don’t like each other!”


Andy Fairweather-Low

Interview: IcWALES.co.uk

24.10.2007: Andy Fairweather-Low ist gerade mit neuem Album auf Tour. Bei einem Interview für South Wales Echo von Alison Stokes IcWALES.co.uk konnte man unter anderem erfahren wie er Clapton, Harrison, Waters, Richards und Hendrix kennenlernte.

 

About Roger Waters
“In July I finished the Dark Side of the Moon tour with Roger Waters. “I first met Roger, inset right, when we toured with Pink Floyd as Amen Corner. The I bumped into him again in 1983 and started working with him, when he was recording his first solo album The Pros and Cons of Hitchhiking. “On the Dark Side of the Moon tour we were out on the road for 15 months and we travelled all over the world – India, China, South Africa and South America, playing the album every night.”


Johnny Rotten über Pink Floyd

No, no absolutely not.

Interview: The Sun

05.10.2007 The Sun: Johnny Rotten Sänger der legendären Sex Pistols relativierte in einem aktuellen Interview seine Aussagen über Pink Floyd. Nein hassen würde er die Floyds nicht nur die Institution die sie geworden sind. David Gilmour kennt er gut und findet ihn auch sympathisch. Die Pink Floyd haben Humor immerhin mussten sie mit Syd Barrett zusammenarbeiten.

The Sun: You first walked into Malcolm McLaren’s Sex boutique wearing a T-shirt which said ‘I hate Pink Floyd’. Did you detest them?

JOHNNY ROTTEN: No, no absolutely not. I mean I know whatshisname (David Gilmour) the guitarist really quite well. He’s a great bloke. It’s not about them, it’s about the institution they became. Oddly enough, they’re one of the few bands who never resented us. They have humour. They had to work with Syd Barrett.


PJ Harvey über Dark Side of the Moon

Das Album war „The Dark Side Of The Moon“ und ich flehte sie andauernd an die Platte doch runterzunehmen, da ich immer Albträume davon bekam…..“

Interview: Susanna Cappellaroin, La Repubblica

11.09.2007: Im Interview von Susanna Cappellaroin in der aktuellen „La Repubblica“ Nr. 25 zu ihrem neuen Album „White Chalk“ gesteht  PJ Harvey ihre traumatische Verbindung zu Pink Floyd.

Welche ist Die erste Erinnerung Deines Lebens, welche Du mit Musik verbindest?

PJ HARVEY: „….. mmmh. Ich war mehr oder weniger 4 Jahre alt und meine Eltern hörten die ganze Zeit PINK FLOYD. Ich kann mich daran genau erinnern, da sie mir Angst machten, die Musik, der Klang waren so traurig! Das Album war „The Dark Side Of The Moon“ und ich flehte sie andauernd an die Platte doch runterzunehmen, da ich immer Albträume davon bekam…..“

Original: […] Ti viene in mente quando risale il primo ricordo legato alla musica?

“…..mmmmh. Avevo più o meno 4 anni e i miei ascoltavano i PINK FLOYD tutto il temp, lo ricordo benissimo perchè mi facevano paura, il suono era talmente lugubre! L’album era „The Dark Side Of The Moon“ e chiedevo in continuazione che lo levassero perchè mi faceva venire gli incubi….” 

Info: Oskar Giovanelli


Snowy White

Interview: Renate Schneider, Zürich 13.4. 2007

13.04.2007: Renate vom Snowy White Fanclub hatte die Möglichkeit mit Snowy ein Interview zu führen. Neben aktuellen Snowy Themen wie sein neues Album und Tour gab es natürlich auch Fragen über Pink Floyd und Roger Waters. Hier ein kurzer Auszug:  Do you know if there exists any footage from the Pink Floyd 1977 Tour?

Snowy White: I have no knowledge of any footage taken of the shows at that time. Sorry I can't be of more help with this question.

Das komplette Interview findet ihr unter folgendem link: Snowy White Interview


Pete Townshend

"Wenn Pink Floyd und Roger Waters wieder zusammenkämen, um ein neues Album aufzunehmen, dann müßte das schon verdammt interessant werden."

Interview: Paul Gilbert Rolling Stone Magazin 11/2006

Foto: The Who & David Gilmour Hyde Park 1996

Pete Townshend: "Wenn Pink Floyd und Roger Waters wieder zusammenkämen, um ein neues Album aufzunehmen, dann müßte das schon verdammt interessant werden. Und dann würde ich verdammt noch mal hoffen, dass da mehr herauskommt als eine pompöse Oper, wenn du weißt, was ich meine...?"

Foto: The Who & David Gilmour Hyde Park 1996


Ian Ritchie über Roger Waters.

Interview: Werner Haider 10.3.2006

P&S: Wann haben Sie Waters zuletzt getroffen?

IAN RITCHIE: "Ich traf Roger das erste Mal seit wir damals zusammen an "Radio Kaos" arbeiteten, als er/wir in der Royal Albert Hall zugunsten der "Countryside Alliance" 2002 auftraten (whip craik). Er brauchte jemanden der eine Flöte zu 'Flickering Flame' spielt und Norbert Stachel war nicht verfügbar. Ein paar Wochen zuvor traf ich Andrew Zweck (Rogers Tour Manager) bei einer Party, ich spielte Saxofon in einer Band, er schrieb meinen Namen auf. Also das erste Mal, das ich Roger wieder traf seit den "Radio Kaos" Tagen war auf der Bühne der Royal Albert Hall. Seit damals habe ich gelegentlich in Harry Waters Jazzformation gespielt. Ich freue mich wirklich schon sehr auf die Tour nicht zuletzt weil wir das "Dark Side of the Moon" Album spielen werden und es mein persönliches Lieblingsalbum aller Zeiten ist!"'

Back to the Top