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11.03.2006 HAMBURG CCH1 |
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Songliste: 01. Castellorizon 02. On An Island 03. The Blue 04. Red Sky at Night 05. This Heaven 06. Then I Close My Eyes 07. Smile
08.
Take a Breath 10. Where We Start
11.
Shine On You Crazy Diamond 1-5
14.
Speak To Me
21.
Wish You Were Here |
Links:
Statistik: 3.000 Besucher, ausverkauft Zuletzt spielte Gilmour im CCH am 19.04.1984.
Fan-Kommentare:
Presse:
Fotos:
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Gilmour Parry Foto. 19.03.2007: Ein sehr schönes Foto, das David Gilmour und Dick Parry zeigt hat uns Ina Wagner zur Verfügung gestellt. © Ina Wagner |
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Wunderbare Hamburg Konzertfotos.
19.03.2006: Sehr schöne Fotos vom David Gilmour Auftritt in Hamburg hat mir Berkhan Sezen für die Veröffentlichung auf meiner Homepage zur Verfügung gestellt. |
Fotos © Berkhan Sezen |
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NDR Konzertbericht.
18.03.2006: Am 12.3.im NDR Hamburg
Journal, wurde ein knapp 3 Minuten langer Bericht vom Konzert in
Hamburg gesendet. Also Gilmour wurde dreimal ohne interview -
Partner eingeblendet. Ich kann mir aber vorstellen, das was er
erzählt, antworten waren. Ich versuch mal den Bericht wiederzugeben. Jetzt zu dem was Gilmour von sich
gab:
Die alten Zeiten wünscht er sich nicht zurück, furchtbar sei es
gewesen nach "The Wall". Es ist so bombastisch geworden, einfach
zu groß für mich. Ich will das nicht mehr. Eher etwas vergessen am
Rande, na ja, nicht ganz vergessen. Bericht: Reinhard Zimmermann |
Foto © Bernd Ahlgrim |
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Auch ohne Waters fließt es.
David Gilmour: Die Stimme und Gitarre von Pink Floyd im CCH. Von Lutz Wendler
Hamburger Abendblatt 14.03.2006 Am Ende einer sensationellen
Version von "Echoes" gab's kein Halten mehr: Ansturm auf die Bühne,
Standing Ovations und als Zugaben "Wish You Were Here" und "Comfortably
Numb". Info: Carsten Hahn, Reinhard Zimmermann, Patrick Siekendick |
Hamburger Abendblatt scan von Patrick Siekendick |
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Der Ritter in Unterhose Pink Floyd-Denkmal David Gilmour im CCH von Maik Koltermann. Hamburger MOPO 13.03.2006 |
Foto © Klaus Krah |
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13.03.2006: Das Hamburg Konzert war sehr schön. Dass Titel wie Wot's... uh the Deal, Wearing the inside out und natürlich Echoes gespielt wurden. Die ich vorher nie Live erlebt habe, aber damit hat wohl vorher auch niemand gerechnet. Ich denke mal im zweiten Teil der Show, konnte man sich ein Bild davon machen, wie es vor etwa 30 Jahren war. Bericht: Reinhard Zimmermann |
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Gilmour weiß, was Männer wünschen.
13.03.2006 "Der Welt": Viele Männer hat das Land. Unter anderen auch solche, die sich dafür interessieren, wie ein gewisser Mr. Gilmour, den sie alle nur "David" rufen, heute seine Gitarre gestimmt hat, welche von den vielen er überhaupt spielt und in welcher Breite und an welcher Stelle seiner Songs er die Soli angelegt hat. So sind Männer manchmal. Hier, im schnöden Ambiente des CCH, tanzten sie sogar im Sitzen und riefen ständig Sachen in die stilleren Momente des Abends und erschraken sich dann vor sich selbst. David Gilmour kann gar nichts mehr erschrecken. Jener Brite, der 1968 den durchgeknallten Syd Barrett als Gitarrist bei Pink Floyd ablöste und dann die Band zur Hitmaschine machte, stellte jetzt in Hamburg sein drittes Soloalbum "On An Island" vor. Bis zur Pause wurde nichts anderes gespielt als die zwar jungen, aber doch reichlich abgehangenen Songs des 62jährigen. Neben dem Floyd-Kumpel Rick Wright an den Keyboards standen ihm hierfür der alte Floyd-Saxophonist Dick Parry und Phil Manzanera, Gründungs-Mitglied von Roxy Music, zur Seite. Geboten wurden schöne Songs ohne viel Biß.
Dann war Pause, danach wurde die Kogge zum Raumschiff. Gilmour spielte Pink Floyd, spielte zuerst "Shine On Your Crazy Diamond" und dann "Wot's... Uh The Deal", "Breathe", "Time", "Division Bell". Alles klassische Rockshow: viel Kunstnebel, schön monochrom gesetzte Farben, Stroboskop-Geflacker und konzentrierten Musiker-Gesichtern. "Wish You Were Here", schrie einer, Gilmour raunte "But We Are".
Und er spielte "Echoes". Mein Gott. Jenen Song, den wir damals verzweifelt nach 23 Minuten verklingen hörten. Die grandioseste aller Rock-Odysseen. Nebenan tätschelte Mann der Nachbarin das Knie, dessen Besitzerin er vor 35 Jahren ja geheiratet hatte. David war immer noch bei "Echoes". David weiß, was Männer wünschen. Jugend atmen, abheben, wegfliegen. Danke. Ein Abend, am Ende doch noch zum Heulen schön. kru
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Foto: Thomas Rumohr
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Es war unglaublich. 12.03.2006: Es war unglaublich, was gestern in Hamburg, im CCH von David Gilmour dem überaus dankbarem Publikum dargeboten wurde. Da stand ein Mann, der Musikgeschichte geschrieben hat, völlig entspannt auf der Bühne. In früheren Jahren bei Pink Floyd, mit und ohne Roger Waters, lieferte David Gilmour seine Parts und Riffs perfekt ab, grenzte schon an Perfektion. Gestern zeigte David Gilmour neben den Musikstücken, zum ersten Mal eine Nähe zur Band und zum Publikum. Die Erstklassigkeit des gesamten Konzertes erwähn ich nicht, ist im Kaufspreis einer Konzertkarte von David Gilmour mit Garantie enthalten. Das ganze war schon ein Erlebnis. Bericht & Fotos: Klaus Krah |
Fotos: Klaus Krah
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Unbeschreiblich schön.
Bericht & Fotos: Pete Zahlten 14.03.2006: David Gilmour in Hamburg REIHE 1B war schon ein WAHNSINNS Gefühl - DAVID so nahe vor einem spielen zu sehen und dann mit dem Sound war ... UNBESCHREIBLICH SCHÖN. Ich werde diesen Abend ewig in Erinnerung behalten! Auch hatte ich des öfteren Blickkontakt mit GUY PRATT, der oft und gerne mit dem Publikum unmittelbar vor ihm Kontakt suchte und "flirtete" - echt schön. Insgesamt war die Band sehr spielfreudig, wunderbar gelaunt und man merkte Ihnen an wie viel Spaß es ihnen macht LIVE zu spielen. Als z.B. die ersten Töne von "ECHOES" erklangen freute sich auch GUY über die Publikumsreaktionen und darauf sich endlich einmal etwas mehr zu bewegen (ruhig stehen kann er ja nicht - Ausnahme - am Stehbass)! ;-) Hier weitere Fotos von Gilmour in Hamburg. Man kann sehr gut erkennen wie NAHE wir unserem Idol waren..., SEUFZ..., der Abend war viel zu schnell zu Ende! |
Fotos: Pete Zahlten |
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Bericht & Fotos: Bernd Ahlgrim 12.03.2006: In den ersten Hälfte die Stücke der neuen CD, die live gespielt noch sehr viel besser klingen als die CD Versionen. Die zweite Hälfte dann Pink Floyd Stücke inkl. Barretts „Dominoes“ mit dem Oberhammer „Echoes“. Gilmour und die Band in absoluter Bestform trotz zwei kleiner Fehler, die sehr sympathisch überbrückt wurden! Wer diese Konzerte nicht sieht, verpasst wirklich etwas. Wenn Roger Waters das „Musical Genius“ von Pink Floyd sein will, muß er sich aber im Sommer sehr anstrengen. |
Fotos: Bernd Ahlgrim |
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Hamburg Konzertfotos. 12.03.2006: Schöne Fotos vom Hamburg Konzert die Arne Sigge geschossen hat kann man auf seiner Homepage betrachten. |
Foto © Arne Sigge |
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Hamburg Konzertbericht.
12.03.2006: Die Setlist war
identisch mit Dortmund, keine Veränderung. Die Begrüßung war später
- zuerst dachten wir David Gilmour redet heute nicht soviel wie in
Dortmund. Aber übers ganze Konzert gesehen dann doch. Für seine
Verhältnisse kommt er auf seine alten Tage richtig ins quatschen.
Aber die Klassiker kommen immer noch "Thank
you very much indeed" und die Steigerung zum Schluss "Thank
you very much and Good Night to you". Vielleicht lag es an der
2. Reihe heute Abend, aber die gesamte Band wirkte heute noch
geschlossener. Dass David im ersten Teil einmal vergaß seine Sitz-Gitarre anzuschalten, so mußte die Band halt noch einen Takt dazuspielen damit er aufstehen konnte um das Pedal zu drücken. Dass er einmal bei Echoes kurz den Text vergaß. Das aufgeregte Kopfnicken und Schütteln von Rick vor den ersten Tönen von Echoes, als ob er sich freute es zu spielen und zu sagen schien, ja jetzt kommt's, jetzt geht's los. Bericht & Fotos: Thomas Rumohr |
Im Foyer des CCH Fotos © Thomas Rumohr
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David Gilmour spielt in Hamburg. Der erste Termin für David Gilmours Tournee 2006 ist bekannt geworden und er wird in Hamburgs CCH sein am 11.3.2006! Das Hamburger CCH (Saal 1) hat 3.000 Sitzplätze. Er ist hörsaalartig gebaut mit ansteigender Bestuhlung, mit einer großen Bühne, moderner Konferenz-, Bühnen-, Ton- und Projektionstechnik ausgestattet. Der Kartenverkauf beginnt am 9.12.2005. Die Kartenpreise bewegen sich von 87,9 € bis 47,65 €. |
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